„VegVeg“ – Deutschlands erste vegane Fast-Food-Kette eröffnet in Karlsruhe

vegveg_karlsruhe

Am Montag (30.11.2015) hat Deutschlands erste vegane Fast-Food-Kette „VegVeg“ in Karlsruhe eröffnet. Die Betreiber Silvio Gräfe und Kathrin Schlegel haben sich dafür eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen: die „Karlsruher“.

Damit hat neben Wien, Thüringen und Frankfurt nun auch Karlsruhe eine eigene Wurst. Bei der „Karlsruher“ handelt es sich um eine vegane Currywurst aus Seitan. Dazu kann man sich Pastinaken-Pommes oder Kamut-Dinkel-Brötchen schmecken lassen. Das ist eine Sensation – nicht nur in Karlsruhe!

Außerdem stehen rein pflanzliche Bratwurst, Schnitzelweck, diverse Burger-Variationen und eine Auswahl an überbackenen Baguettes auf der veganen Speisekarte. Das „VegVeg“ befindet sich in der Hirschstraße 9a, in der Nähe vom Europaplatz.

Nicht nur die Speisen sind vegan, auch bei den Möbeln wurde auf Leim mit tierischen Bestandteilen verzichtet. Laut eigenen Angaben liegt der Bio-Anteil bei 90 %. Einziges Manko: Auch im Fast-Food-Restaurant selbst werden die Speisen in Wegwerfgeschirr serviert.

Kathrin und Silvio sowie das gesamte VegVeg-Team freuen sich auf euren Besuch und hoffen, dass euch die „Karlsruher“ schmeckt. Das nächste Restaurant soll in Frankfurt eröffnet werden. Wir wünschen viel Erfolg!

Zu den Bildern geht es hier: Veganes im VegVeg

Mit „VegVeg“ hat Karlsruhe nun die dritte Location erhalten, in der ausschließlich vegane Speisen serviert werden. Während es im veganen Restaurant „My Heart Beats Vegan“ vegane Burger samt Beilagen, Nudelgerichte, Salate, wechselnde Monatsgerichte und Kuchen gibt, stehen im veganen Café „Cafelinchen“ Kuchen und Snacks auf der Speisekarte. Weitere Restaurant-Tipps findet man hier: Vegan essen in Karlsruhe

Kontakt:
VegVeg GmbH
Hirschstraße 9a
76133 Karlsruhe
www.facebook.com/VegVegGmbH
Öffnungszeiten: So – Do 9 – 21 Uhr, Fr – Sa 9 – 3 Uhr (voraussichtlich)

 

Verfasst von Silke


ShareShare on FacebookShare on Google+Tweet about this on TwitterShare on LinkedInPin on PinterestShare on Tumblr
 
 
 

7 Kommentare zu “„VegVeg“ – Deutschlands erste vegane Fast-Food-Kette eröffnet in Karlsruhe”

  1. Mathias
    16. Dezember 2015 um 20:52

    Der Name vegveg ist für mich irgendwie gewöhnungsbedürftig, aber Pastinakenpommes hören sich klasse an. Zum Manko: das hat aber „FastFood“ nunmal an sich. Schaut man sich die klassischen Fastfoodketten an, ist es dort auch so gang und gäbe.

  2. Silke
    17. Dezember 2015 um 09:28

    Hallo Mathias, es geht auch anders, siehe z. B. VONGRUEN http://vongruen.de/ 😉

  3. VeggieAnwalt
    30. Dezember 2015 um 15:58

    War aufgrund des Artikels hier heute dort zum Mittagessen. Habe einen Hamburger mit Saitan bestellt. Der war von der Qualität mit konventionellen Hamburgern in herkömmlichen Fast Food-Ketten nicht vergleichbar, sondern ist aus meiner Sicht schon Gourmet. Man bekommt ein großes Stück „Vleisch“, der Burger wird offenbar hausgemacht. Wirklich empfehlenswert. Eine klare Bereicherung der hiesigen veganen Gastronomie. VegVeg dürfte sich vermutlich bald auch international einen Namen machen, es wäre dem netten Team zu wünschen.

  4. Sarah
    6. Februar 2016 um 00:13

    Sehr schönes und außergewöhnliches Restaurant mit leckerem Essen und freundlichem Team. Die Pommes waren super lecker und heben sich von den sonstigen „Standard“ Pommes deutlich ab. Auch die Currywurst war lecker und sehr gut gewürzt.
    Auch für Nichtveganer sehr zu empfehlen 🙂

  5. Almut Elster
    8. Februar 2016 um 18:20

    Endlich kann ich wieder eine Currywurst essen. Und die schmeckt wirklich so gut wie damals. Ein bisschen scharf ist sie auch – auf Bestellung. Toll, ich freue mich sehr darüber.
    Und leicht und schnell erreichbar ist VegVeg auch. Eine sehr angenehme Bereicherung fuer Karlsruhe, wenn man mal wieder Hunger hat, solange man sich in der Stadt aufhaelt.

  6. Carola T.
    21. September 2016 um 17:30

    Waren heute mit unserem Guscheinheft zum Essen da. Essen war OK. Doch warum muss alles in Einweggeschirr serviert werden. Auch wenn dieses biologisch abbaubar sein soll, entstehen Herstellungs- und Entsorgungskosten. Wenn ich vor Ort esse, erwarte ich in einem Bioimbiss nicht nur biologische Zutaten sondern auch ein ökofaires Handeln.
    Fazit: Das Konzept hat uns nicht überzeugt.

  7. Julia
    10. Januar 2017 um 17:21

    Aber warum hat das VegVeg denn dauerhaft geschlossen?? Wollte doch auch mal ausprobieren gehen? 🙁

Kommentar abgeben: