Veggie-Stadtplan für Karlsruhe

Karlsruher Veggie-Stadtplan 2013Seit 1. Oktober 2013 verfügt die Fächerstadt über seinen ersten Veggie-Stadtplan. Die praktische Übersicht zeigt unter anderem Karlsruher Restaurants und Imbisse mit besonderem vegetarisch-veganen Angebot auf.
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Sonnige Atmosphäre beim Weltvegetariertag 2013 in Karlsruhe

Vegane BlätterteigschneckenUnsere Straßenaktion am 1. Oktober in der Karlsruher Innenstadt war ein voller Erfolg. Bei sonnigem Wetter konnten die gut gelaunten Helfer den Passanten die Veggie-Idee mit herzhaften Blätterteigschnecken (zum Rezept geht es hier) und säuerlich-süßen, gelatinefreien Gummibären schmackhaft machen.
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500 MEATOUT-Flyer verteilt

MEATOUT3Heute gingen 500 MEATOUT-Flyer innerhalb weniger Stunden weg wie warme Weckle. Häppchen mit vegetarischen Aufstrichen begeisterten die Passanten ebenfalls. Verkleidete Aktivisten in Huhn- und Schweinskostüm sorgten vor allem für Aufmerksamkeit und interessierte Fragen rund um die MEATOUT-Aktion (20.-24. März 2013). Mehr erfahren …

Rohköstlich genießen

Regina Kratt bereitet Weizengrassaft zuWeizengrassaft, grüne Smoothies und Nussmilch gab es heute (23.02.2013) beim Rohkost-Event im Kulturhaus Mikado in Karlsruhe. Regina Kratt, die von David Wolfe zur Rohkost-Lehrerin ausgebildet wurde, kreierte außerdem rohe Schokolade, diverse Rohkostkuchen sowie Energiekugeln und stellte sich dabei den Fragen der über 20 Teilnehmenden.
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Film über die Lebensmittelverschwendung

Deutsche Haushalte werfen jährlich Lebensmittel für 20 Milliarden Euro weg. „Taste the Waste“ von Valentin Thurn informiert über die Lebensmittelverschwendung und wird am Vorabend der Aktion “Teller statt Tonne – Suppe für alle” um 20 Uhr in den Räumen des AKK vorgeführt.
Abgerundet wird der Film durch Informationen von Andrea Stegili, leitende Landwirtschaftsdirektorin am Regierungspräsidium Karlsruhe.

Organisiert von: www.gahg-karlsruhe.de – hier gehts direkt zum facebook-Event: https://www.facebook.com/events/386993911396737/

Tagung “Tierisch menschlich” zum Gedenken an G. M. Teutsch

Seit Bestehen der Pädagogischen Hochschule (PH) Karlsruhe liegt ein Forschungsschwerpunkt der Abteilung Ethik/Philosophie in dem Bereich der Naturethik, insbesondere der Tierethik. Heute sind Tierethik und Tierphilosophie gemeinsame Forschungsschwerpunkte der Professoren Klaus Peter Rippe und Urs Thurnherr. Mit einer Tagung und dem Sammelband „Tierisch menschlich“ werden beide im Jahr 2012 an Gotthard M. Teutsch erinnern, der vor fünfzig Jahren die damals mitunter noch belächelte Thematik der Tierethik, der Würde des Tieres und der Naturethik in die deutschsprachige Diskussion einführte.

Datum: 23. November 2012
Beginn: 9 Uhr
Ort: PH KA (Bismarckstraße 10, Gebäude I, Hörsaal 013 im EG)

Weitere Infos & Programm: www.ph-karlsruhe.de

Hauptseminar zum Thema Tierrechte an der Uni Karlsruhe

Titel der Veranstaltung: Tierschutz und Tierrechte: Verschiedene theoretische Ansätze in der Tierphilosophie
Typ: Hauptseminar
Dozentin: Dr. Arianna Ferrari
Ort: Gebäude 20.12, Raum 110, Institut für Philosophie
Semester: Wintersemester 2012/13
Semesterwochenstunden (SWS): 2
Termin: donnerstags 17.30-19.00 Uhr (Beginn: 18.10.2012)

Kurzbeschreibung:
Dass Tiere moralisch relevante Wesen sind steht außer Zweifel. Ob wir sie für unsere Zwecke gebrauchen dürfen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Im Mittelpunkt von den so genannten Tierschutz-Theorien steht der Gedanke, dass unnötiges Tierleid zu vermeiden und nötiges Tierleid zu minimieren ist. Ausserdem wird die Auffassung vertreten, dass die Nutzung von Tieren unter der Berücksichtigung dieser zwei Bedingungen gerechtfertigt ist. Dagegen wird in den Tierrechts-Theorien argumentiert, dass Tiere einen Eigenwert unabhängig von dem Nutzen von anderen haben und dass sie fundamentale Rechte verdienen, wie vor allem das Recht auf Leben, Freiheit und Verbot der Folter. Innerhalb der Tierrechtstheorien wird dann auch die Auffassung vertreten, dass das Mensch-Tier-Verhältnis in unserer aktuellen Gesellschaft, in denen Tiere gegessen, getötet und auf unterschiedliche Arten instrumentalisiert werden, Ausdruck eines  Herrschafts- und Gewaltverhältnisses ist, und dass Unterdrückungsverhältnisse von Menschen und Tieren im engen Zusammenhang stehen.
Anhand der Lektüre ausgewählter repräsentativer Beiträge der Tierschutz- und Tierrechtsdebatte zielt das Seminar darauf hin, den ethischen und politischen Umgang mit Tieren in unserer Gesellschaft kritisch zu hinterfragen.