Bitte unterstütze die Tierrechtsgefangenen in Österreich!

Handschellen [Quelle: photocase.com - chris82]1. Unterzeichne bitte die Online-Petition

2. Bitte schicke eine Email an die zuständigen Politiker!

3. Wenn Du noch mehr tun willst, dann komm bitte zu den Solidemos oder spende Geld. Bitte motiviere auch Deine Freunde die Online-Petition zu unterzeichnen und Emails an die Politiker zu schicken! [Mehr...]

Solidemo für Tierrechtsgefangene in Stuttgart

Freiheit für die österreichischen Tierrechts-Gefangenen!!!

Demo in Stuttgart am Samstag den 31.5.08.

Versammlungsort: 13:00 Uhr am „Stuttgarter Tor“. Aus dem Südausgang des Hauptbahnhofes hinaus, am Rondell vorbei unter der Brücke durch und schon steht ihr auf einem Platz mitten im schönen Stuttgarter Schloßgarten auf dem ein großes metallenes „Kunstwerk“ steht. Es werden auch Leute am Schloßplatz stehen um verirrte Teilnehmer abzuholen. Danach wird der Demozug zum österreichischen Konsulat laufen.

Hintergrund:

Am 21.5.08 kam es in Österreich zu einer Welle von Hausdurchsuchungen und Verhaftungen in der Tierrechtsszene. 14 TierrechtlerInnen wurden der “Bildung einer kriminellen Vereinigung” nach §278 (entspricht dem deutschen §129) angeklagt. Immer noch sitzen zehn TierrechtsaktivistInnen, unter widrigen Bedingungen und schikanöser Behandlung, in Untersuchungshaft. Fünf von ihnen befinden sich mittlerweile im Hungerstreik.
Solidarität ist eine Waffe, also auf nach Stuttgart zur Soli-Demo für unsere FreundInnen in U-Haft!

Ob Deutschland oder Österreich - ob §129a oder §278a - Repression geht uns alle an!
Freiheit für alle politischen Gefangenen! Weg mit §129ab/§278ab!

Weitere Infos gibt’s auf:
www.antirep2008.tk und www.vgt.at

Kriminalisierter Tierschutz

Handschellen [Quelle: photocase.com - chris82]Früh morgens am 21. Mai 2008 führte die Polizei in Wien, Salzburg, Tirol und der Steiermark eine konzertierte Razzia gegen TierschützerInnen durch. Dabei kam es zu abenteuerlichen Szenen, die sonst nur aus schlechten Hollywoodfilmen bekannt sind. Maskierte Sonderkommandos rannten mit dem Rammbock die Türe ein, bedrohten die teilweise noch im Bett liegenden TierschützerInnen mit angehaltener Pistole und legten ihnen Handschellen an.
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