NOAH – Italian Vegan Shoes

Ich liebe Italien – das Essen, die Leute und das Flair. Eben habe ich NOAH entdeckt und nun liebe ich Italien noch ein bisschen mehr, denn NOAH bietet ethische Schuh-Alternativen für Menschen, die in Achtung vor dem Leben der Tiere und des ganzen Planeten leben möchten. Außerdem sind alle NOAH-Schuhe VeganOK zertifiziert. Alle NOAH-Schuhe werden in Italien von traditionell erfahrenen Schuhfabriken fair hergestellt; ihre Qualität ist ebenso hervorragend wie ihr Stil. Die Schuhe sind atmungsaktiv und allergikergeeignet. Für das Obermaterial wird hochwertige Microfaser einer renommierten italienischen Firma verwendet. Dieses Material ist sehr leicht, strapazierfähig, luftdurchlässig und umweltfreundlich.

Warum kein Leder?

Nicht nur dass für die Herstellung von Leder Tiere sterben müssen, sondern für das Gerben von Leder wird auch eine Unmenge von Chemie und Schadstoffe verwendet und es erfordert einen hohen Verbrauch von Wasser. Somit ist es sehr belastend für unsere Umwelt.

Über die Gründerin von NOAH

Massimiliana Delù ist Tierfreundin und seit über 20 Jahren Vegetarierin. Sie verbrachte die ersten 25 Jahre ihres Leben in der Nähe von Mailand. Sie befasste sich zunächst einige Jahre mit der Schönheit der italienischen Kunst, später mit der Mode. Nach vielfältiger Berufserfahrung kam die Idee auf sie zu, dieses neue Projekt zu starten.
Im Februar 2009 fing das Abenteuer an. Das Projekt ist also noch jung, aber immer mehr Menschen denken darüber nach. Es zeigt sich ein wachsendes Interesse an diesem Gedankengut, und die neuen veganen Schuhe finden eine sehr gute Resonanz. Das motiviert NOAH, weiterzumachen und immer mehr ansprechende, schöne Modelle mit exzellenten Trageeigenschaften anfertigen zu lassen.

Bildergalerie:

Verfasst von Silke


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9 Kommentare zu “NOAH – Italian Vegan Shoes”

  1. martin
    10. Juli 2010 um 16:02

    Es wäre nett, wenn ihr das nächste Mal *vorher* das Impressum und die Links solcher Seite betrachtet, damit ihr – wie in diesem Fall – keine Werbung für totalitäre, faschistoide und unvegane Sekten (in diesem Fall “Universelles Leben”, http://maqi.de/UL ) machen würdet.

  2. Benni
    13. Juli 2010 um 10:03

    Deutschland tut sich sehr schwer, die Schatten seiner faschistischen Vergangenheit abzulegen. Nirgendwo sonst treiben so viele feige faschistoide Psychopathen ungestört ihr Unwesen wie hier, vor allem bei Kommentaren im Internet. Wer selbst zu bequem ist, auf anständige Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen, nimmt mit Vorliebe anständige und friedliebende Menschen, darunter immer wieder Ausländer, als Zielscheibe, um die eigenen Aggressionen gefahrlos abreagieren zu können. Man unterstellt anderen, was man in Wirklichkeit selber ist.

  3. Robert
    13. Juli 2010 um 10:13

    @Benni: Volle Zustimmung!

  4. Buck
    13. Juli 2010 um 16:47

    Mit diesem stinkroten RAF-Slang (das Wort “faschistoid” stammt von Leuten, die Andersdenkende unter dem Tarnmantel des Antifaschismus wegbomben wollten) und “voller Zustimmung” zu Kommentaren, die weder das Thema noch die Wirklichkeit treffen, tut sich die Tierrechtsszene keinen Gefallen.

  5. martin
    13. Juli 2010 um 17:38

    Was ist wohl faschistischer?

    Die Äußerung von UL-Gründerin Gabriele Wittek: “Seit nahezu 2000 Jahren ernten die Juden von einer Fleischwerdung zur anderen, was sie damals und auch in ihren weiteren Einverleibungen gesät haben – bis sie ihren Erlöser an- und aufnehmen und das bereuen, was sie verursacht haben.” In Verbindung mit: “Die Juden im Dritten Reich seien wahrscheinlich reinkarnierte Seelen von Sklavenhändlern im Alten Rom gewesen. Nach ‘Göttlichem Gesetz’ seien sie unter Hitler eben ‘dran gewesen’.”

    Oder mein Hinweis darauf?

  6. Silke
    13. Juli 2010 um 18:09

    Solche Äußerungen sind abscheulich. Das wird hier doch auch keiner bezweifeln, oder?

  7. martin
    13. Juli 2010 um 19:10

    “Das wird hier doch auch keiner bezweifeln, oder?”

    Der zweite Kommentar (http://www.karlsruhe-vegan.org/2010/07/10/noah-%e2%80%93-italian-vegan-shoes/#comment-2940) sagt, dass ich mit meiner Kritik an diesen Aussagen ein “feige[r] faschistoide[r] Psychopath[]” bin und UL “unterstell[e] [..], was [ich] in Wirklichkeit selber” bin.
    Danach kam Zustimmung zu dieser Einschätzung und von offizieller Seite habe ich noch nicht gelesen, dass man überdenken sollte, ob es gut ist, Werbung für ein Unternehmen zu machen, dass die von mir zitierte Ideologie mindestens mit trägt, wenn nicht selbst vertritt.

  8. michael
    14. Juli 2010 um 09:44

    Die Lehre, dass jeder erntet, was er selbst gesät hat, bezieht sich auf alle Menschen und alle Völker und nicht nur auf ein bestimmtes. Es ist das Urwissen aller großen Religionen (mit Ausnahme des Papst-Katholizismus und seines Ablegers Luther, welche immer wieder zur Verfolgung der Juden aufriefen)und wird auch im Judentum vertreten, z. B. bei den großen Propheten des Alten Testaments. Das Zitat mit den “reinkarnierten Seelen” hat nichts mit dem “UL” zu tun und schon gar nichts mit Noah-Shoes und wird friedfertigen Leuten nur bösartig unterschoben, weil es mal einen Anhänger gegeben haben soll, der das gesagt haben soll, was dieser aber vehement bestreitet. Der ganze Müll sollte hier komplett gelöscht werden.

  9. Achim
    27. Juli 2010 um 21:29

    Ah, interessanrt, nicht nur Vegetarismus-Werbung, auch Sektenapologetik betreibt Ihr hier … und Werbung für “Christusbetriebe”.

    Und die Lügen von “Michael” werden unzweifelhaft hier widerlegt: http://maqi.de/txt/ul.html

    Besser auch mal bei http://antitheismus.de reinschauen.

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