Ein Statement von Thomas D.

Anlässlich des Tags der Erde, hat Thomas D. dem Channel von NATIONAL GEOGRAPHIC auf youtube ein Interview gegeben, in dem er die Auswirkungen des Fleischkonsums eingeht. Unbedingt anschauen und weiterleiten.

Verfasst von Robert


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10 Kommentare zu “Ein Statement von Thomas D.”

  1. Achim
    20. Oktober 2009 um 21:50

    Thomas D. ist und bleibt ein schleimiger Heuchler, Unveganer, Jagdbefürworter und Antitierrechtshetzer. “Vegetarier Schrägstrich Veganer”, alles klar. Also wenn jemand schon meint, das peinlich-dümmliche Video “weiterleiten” zu müssen, dann doch bitte zusammen mit folgenden Links: http://tierrechtsforen.de/veganistthomasdzuschwer / http://tierrechtsforen.de/2/6798 usw.

  2. Paul
    21. Oktober 2009 um 11:09

    Thomas D. sollte einfach mal die Klappe halten !

    Ja, es ist schon schwer auf Bio-Mozarella zu verzichten..

  3. Achim
    21. Oktober 2009 um 11:33

    “Thomas D. sollte einfach mal die Klappe halten !” – Tsts, wenn ich das gesagt hätte … aber widersprechen werde ich Dir sicher nicht.

    “Ja, es ist schon schwer auf Bio-Mozarella zu verzichten..” Kann ich (Ironie mal beiseite) nicht beurteilen (ich habe noch nie Mozarella gegessen), aber gleich, wie schwer es jemandem fallen mag, auf etwas “zu verzichten”, Mord rechtfertigt das nicht.

  4. Paul
    21. Oktober 2009 um 12:12

    .. Das war ne Anspielung auf einen Podcast von unserem Supergutmenschen Thomas ;)

  5. Hanspal
    24. Oktober 2009 um 23:19

    Ich schaue in Liebe und sage mir: Der Mann ist auf dem Weg, etwas Gutes für diese Welt zu tun. So gut er es eben kann. Und diesen Punkt behalte ich klar im Blick.

    Klar verstehe ich die Menschen hier auch, die ihn für den Mozarella zu verurteilen (weil dafür Tiere ermordet wurden, was den wenigsten klar ist) auch. Ich selbst habe jahrelang so gehandelt. Wer Menschen verurteilt ohne ein gutes Haar an ihnen zu lassen, erkennt allerdings garnicht mehr all die positiven Aspekte.

    .. Hat die Verurteilung eines bestimmten Verhaltens vielleicht mit unserer eigenen Vergangenheit zu tun?
    Hassen wir uns selbst dafür, dass wir einmal Vegetarier waren, uns aber schon für superokay gehalten haben? Vielleicht ist es ein Weg, uns einfach dafür zu vergeben und uns jetzt und heute dafür zu schätzen, dass wir vegan geworden sind, sobald wir die Informationen und Bereitschaft aus uns heraus hatten, vegan zu leben. Mein Weg ist der anerkennende, wertschätzende. Mein Blick ist darauf gerichtet, was ich haben möchte und wie ich selbst an Stelle des Gegenübers behandelt werden möchte.

    Wenn wir die Dinge anschauen, von denen wir mehr haben wollen (zum Beispiel die Verbreitung des Veganismus) ziehen wir es an, dass es so wird, alleine schon deshalb weil wir so leben, vielleicht darüber sprechen und vielleicht noch mehr.

    Verurteilen wir allerdings all die Menschen, die den Weg dorthin noch nicht gegangen sind, bauen wir in unserem Innern Mauern. Wer mit den Mauern konfrontiert wird, wird es vermutlich schwerer haben, vegan zu leben, als einer der liebevoll aufgeklärt wird und der sich aus eigenem Willen und von Herzen dazu entscheidet.

    Wunderbar für die tieressende Bevölkerung auch der Hinweis auf das Klima.

    Euch allen viel Erfolg, für welchen Weg ihr Euch auch entscheidet. Unsere Gedanken sind frei :-)

    Licht und Liebe für diese Welt
    Sat Nam
    Hanspal

  6. Achim
    25. Oktober 2009 um 02:23

    “Der Mann ist auf dem Weg, etwas Gutes für diese Welt zu tun.” Mord ist nichts Gutes. Antiveganismus ist nichts Gutes. Mit einem Wort: nein.

  7. daniel
    25. Oktober 2009 um 19:41

    mensch achim du bist echt der beste.

  8. kat
    25. Oktober 2009 um 20:11

    @Hanspal

    du hast wohl ‘the secret’ gelesen und scheinst mir, als würdest du dich mit philosophy beschäftigen…

    wenn man mit einem finger auf andere zeigt, zeigen immer noch 3 (bzw 4) auf einen selbst..

  9. Achim
    25. Oktober 2009 um 20:26

    Und was willst Du uns damit jetzt sagen? Daß, wer Thomas D.’s Morde und Heuchelei und antivegane Hetze (alles belegt unter den angegebenen Links) kritisiert, dreimal so viel mordet, heuchelt und antivegane Hetze betreibt?

    So macht sich halt jeder lächerlich, so gut er kann. Und so erweist sich manche Phrase als nichts mehr denn leeres Gerede, das allenfalls die beeindruckt, die davon beeindruckt werden wollen, weil Achim-bashing nunmal angesagt ist in der Pseudo-Szene.

    (Was die Phrase von den Fingern angeht, nur einer davon ist relevant, weil nur einer ein Zeigefinger ist. Der Daumen dient allenfalls der vagen Richtungsangabe bei Anhaltern. Aber ich kann gern, wenn’s Dir behagt, beim auf Dich Zeigen der Abwechselung halber mal den Mittelfinger erheben … *augenroll*)

  10. daniel
    25. Oktober 2009 um 21:31

    lol der ist so witzig

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